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SUMMARY:Zukunft aktiv mitgestalten: Naturschutztage vom 3. bis 6. Januar 2026 am Bodensee
DESCRIPTION:Traditionstagung von NABU und BUND zeigt wirksame Wege im Naturschutz – 50 Vorträge\, Workshops und Exkursionen für Naturinteressierte  \n  \nStuttgart / Radolfzell – Was braucht Baden-Württembergs Natur? Das größte Treffen für Naturschutzaktive im deutschsprachigen Raum liefert zum Jahresauftakt vom 3. bis 6. Januar 2026 Impulse für wirksamen Natur- und Umweltschutz im Land. Bei den 49. Naturschutztagen am Bodensee stellen NABU und BUND die Zusammenhänge zwischen Politik und Praxis in den Mittelpunkt. Von Samstag bis Dienstag bieten die Verbände im Vorfeld der Landtagswahl Fakten\, kluge Lösungen und Ansätze sowie viel Raum für persönlichen Austausch in guter Atmosphäre. Die Besucherinnen und Besucher erwarten mehr als 50 Fachvorträge\, Workshops und Diskussionsrunden im Radolfzeller Milchwerk sowie praxisnahe Exkursionen in die Umgebung des Bodensees. Zum abwechslungsreichen Abendprogramm gehören eine humorvolle Lesung „True Crime in Nature“ über Mord und Totschlag im Tier- und Pflanzenreich\, kombiniert mit beeindruckenden Naturfotografien\, sowie ein Ausflug in die Welt der Zauberei und Jonglage. Dieses Jahr ist der NABU federführender Ausrichter der Naturschutztage. \n  \nMehr Biodiversität – Landtagswahl 2026 – Stadtnatur – Erfolge im Naturschutz  \n  \nAm Starttag befassen sich die Naturschutztage mit Wegen zu mehr Biodiversität\, richten den Blick auf die Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Baden-Württemberg und Bayern\, das Biodiversitätsstärkungsgesetz sowie Naturschutzaktivitäten auf landeseigenen Flächen. Der Sonntag liefert Antworten auf die Frage: „Landtagswahl 2026 – Wer schützt Natur und Umwelt?“ Nach einem Impulsvortrag über die Rolle der Bundesländer bei der Rettung der Natur steigt die Politik verbal mit den BUND- und NABU-Landesvorsitzenden in den Ring\, zur Podiumsdiskussion im Vorfeld der Wahl am 8. März. Der dritte Tag rückt die Stadtnatur in den Fokus\, bevor zum Abschluss am Feiertag Erfolgsgeschichten des Naturschutzes für Denkanstöße und Inspiration sorgen. \nAm Sonntag und Montag können sich die Teilnehmenden jeweils nachmittags in Workshops vertieft mit verschiedenen Aspekten der Tagesthemen befassen. Parallel finden Exkursionen in die Natur und in die vielen Schutzgebiete am Bodensee statt. \n  \nDie Jugendverbände NAJU und BUNDjugend informieren über ihr Engagement und laden zu entspannten Stunden in den Jugendraum ein. Familien können während des Vortragprogramms nach Anmeldung eine kostenlose Kinderbetreuung für Kinder ab fünf Jahren nutzen. \nDetails zum Vortragsprogramm: \nEröffnungstag\, 3.1. (Samstag): Naturschutz braucht Fläche und Stimme – Wege zu mehr Biodiversität: Was wurde aus den Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Baden-Württemberg und Bayern? Wer hat bei der Umsetzung die Nase vorn? Und wie steht es um das baden-württembergische Biodiversitätsstärkungsgesetz? Dr. Norbert Schäffer\, Vorsitzender des bayerischen Landesbunds für Vogel- und Naturschutz (LBV)\, und die Landesvorsitzenden von NABU und BUND\, Johannes Enssle und Sylvia Pilarsky-Grosch\, geben Einblicke und ziehen Bilanz. Im Anschluss berichtet Finanzstaatssekretärin Gisela Splett über Naturschutzaktivitäten auf landeseigenen Flächen. \n  \nZweiter Tag\, 4.1. (Sonntag): Landtagswahl 2026 – Wer schützt Natur und Umwelt? Von Brüssel über Berlin nach Baden-Württemberg – Natur-\, Klima- und Umweltschutz braucht auf vielen Ebenen Menschen\, die sich einsetzen. NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger zeigt in seinem Impulsvortrag\, wo EU- und Bundespolitik am Zug sind – und welche wichtige Rolle den Bundesländern bei der „Rettung der Natur“ zukommt. Anschließend diskutiert die BUND-Landesvorsitzende Sylvia Pilarsky-Grosch mit einem hochkarätigen landespolitischen Podium. Zu Gast sind Raimund Haser (CDU)\, Klaus Hoher (FDP)\, Cem Özdemir (GRÜNE) und Andreas Stoch (SPD)\, es moderiert der NABU-Landesvorsitzende Johannes Enssle. \n  \nDritter Tag\, 5.1. (Montag): Natur in der Stadt – planen\, leben\, verbinden \nWie können Städte ihre Bürgerinnen und Bürger vor negativen Klimafolgen schützen? Und wie werden Städte zu lebenswerten Räumen für Mensch und Natur? Prof. Leonie Fischer\, Landschaftsplanerin und Ökologin der Universität Stuttgart\, geht auf die Rolle von Stadtlandschaften als gemeinsame Orte für Mensch\, Nutzung und Naturschutz ein. Ulrich Burchardt\, Oberbürgermeister der Stadt Konstanz\, berichtet über „Menschenschutzgebiete“ und seine Vision einer zukunftsfähigen Stadt. Einblicke in die nachhaltige Stadtplanung gibt der Überlinger Stadtplaner Johann Senner. \n  \nAbschlusstag\, 6.1. (Dienstag): Erfolge für die Natur – Beispiele\, die Mut machen \nMit drei spannenden Fachvorträgen schließen die 49. Naturschutztage: Dr. Rocco Buchta stellt das Naturschutzgroßprojekt Untere Havelniederung\, zugleich Europas bedeutsamstes Flussrenaturierungsprojekt\, vor. Annette Spangenberg (EuroNatur) berichtet vom Schutz der letzten unberührten Flüsse am Balkan und Dr. Daniel Schmidt-Rothmund (NABU-Vogelschutzzentrum) zeigt\, dass Naturschutz langen Atem braucht – und überbringt die frohe Kunde von der Rückkehr des Fischadlers nach Baden-Württemberg. \nAlle Veranstaltungen und Details unter: www.Naturschutztage.de \nAnmeldung und Gebühren: Infos unter www.Naturschutztage.de (Vorzugspreis bis 19. Dezember 2025) \nBildquelle: NABU BW/Claudia Wild
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