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SUMMARY:Podiumsgespräch „Gut umsorgt am Lebensende“
DESCRIPTION:Palliative Versorgung – eine Hilfe\, die wir erwarten dürfen. \nTeilnehmerinnen auf dem Podium: \n\nIris Eggensberger\, Leiterin „Horizont“- Ökumenisches Hospiz- und Palliativzentrum Landkreis Konstanz\n Anette Pohlmeier\, Allgemeinmedizin\, Anästhesie\, spezielle Schmerztherapie\, Palliativmedizin\nWaltraud Reichle\, Klinikseelsorgerin und Supervisorin\nSabine Wegmann\, Leiterin der Sozialstation Radolfzell.\n\nModeration: Uli Fricker\, Journalist \nBei der Podiumsdiskussion im vergangenen Herbst zum assistierten Suizid wurden aus dem Publikum zahlreiche Fragen zur palliativen Versorgung schwerkranker Menschen auf dem Gebiet unseres Hospizvereins gestellt. Angesichts der Bedeutung\, die diesem Themenbereich zukommt und dem oft nicht ausreichenden Wissen in der Bevölkerung haben wir uns entschlossen\, die diesjährige Herbstveranstaltung unter das Thema zu stellen: „Gut umsorgt am Lebensende“ Palliative Versorgung – eine Hilfe\, die wir erwarten dürfen. \nUm nach einer schwierigen Diagnose in Ruhe überlegen zu können\, wie es weitergeht und welche Schritte und Entscheidungen anstehen\, sind schwerkranke Menschen und ihre Familien rechtzeitig auf eine differenzierte Aufklärung angewiesen. Einen Beitrag dazu wollen wir als Hospizverein mit dieser Veranstaltung leisten. \nNeben der Klärung\, was unter Palliativmedizin und Palliativversorgung\, was unter SAPV\, der spezialisierten ambulanten Versorgung\, zu verstehen ist\, werden an diesem Abend auch ganz praktische Fragen diskutiert: Wie kommt man zu diesen Unterstützungsangeboten? Wer sind die Ansprechpartner und wer die Kostenträger? Welche zusätzlichen Unterstützungen gibt es? Welche begleitenden Angebote gibt es in der Auseinandersetzung mit den existentiellen Fragen des Krankseins und des Sterbens? Was leisten die Hospizbegleiter*innen? Auch die Herausforderungen und Probleme im Alltag von Familienangehörigen oder Freunden sollen angesprochen werden. \nDie palliative Versorgung wird zunehmend zu einem anerkannten Element der Sorge um schwerkranke und sterbende Menschen. 2015 hat der Bundestag ein Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativ-Versorgung beschlossen. Dieses Gesetz lässt sich von der Absicht leiten\, Menschen in der letzten Lebensphase die nötige medizinische\, pflegerische\, psychologische und seelsorgliche Hilfe zu gewähren. Diese Hilfen sind ausdrücklicher Bestandteil der sozialen Pflegeversicherung geworden. \nDie Versorgung Schwerkranker und Sterbender ist nicht nur ein Auftrag an die professionellen Helfer im Gesundheitssystem. Solidarität\, Nähe und mitfühlende Zuwendung\, die zur Lebensqualität am Ende unseres Lebens wesentlich beitragen\, liegen auch in der Verantwortung der Gesamtgesellschaft. \n„Palliativ Care ist im besten Sinne ein solidarischer\, gesellschaftlicher und politischer Auftrag. Es geht darum\, dass schwerkranke und sterbende Menschen\, die in ihrer Verletzlichkeit und Abhängigkeit zu den Schwächsten einer Gesellschaft gehören\, so zu versorgen und zu begleiten\, dass ihre Würde und Individualität Respekt und Schutz erfährt.“ (Doris Sattler) \nEintritt frei\, Spenden willkommen \nEinlass ab 18:30 Uhr
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